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Christoph Meier28. August 2016
19:09
CC Mattenhof 3/16Email

Ein riesiges und herzliches Dankeschön den Veranstaltern in Guntmadingen und Schleitheim für die 3. Auflage der neu geschaffenen CC-Mattenhof-Serie. Es brauchte Mut, gleich mit vier Veranstaltungen an einem neuen Ort zu beginnen. Und es gab und gibt unsäglich viel Arbeit. Ich habe die Hindernisse nicht gezählt, die in diesem Jahr am grossen Hang oberhalb des Mattenhofs aufgetaucht sind - aber ich glaube, ich habe sie alle gesprungen in Trainings und an den bisherigen drei Prüfungen. Heinz Scheller baut schöne, pferdegerechte Hindernisse mit guten Oberlinien. Aber sie sind samt und sonders stufengerecht gebaut. Kein 'Grümseligschmöis' mit helvetischem Babybonus, sondern reelle Aufgaben, die den Vergleich mit dem Ausland nicht zu scheuen brauchen. Und bei jedem der drei bisherigen Turniere gab es Neues zu springen. Auch die geschickte Platzierung der Hindernisse mit vielen gebrochenen Linien und Kombinationen bergauf und bergab macht den Platz interessant und anspruchsvoll. - Die Kombination mit zwei Austragungsorten bewährte sich und wird hoffentlich weitergeführt. Die Anlage der Familie Dürst in Guntmadingen eignet sich ideal für die Austragung von Dressur und Springen - und wer weiss, vielleicht stehen übers Jahr auch dort ein paar Schellersche Geländehindernisse? Platz wäre vorhanden. - Erwähnenswert sind meines Erachtens auch die beiden hochkompetenten Dressurrichterinnen Geneviève Pfister und Barbara Gorsler im 1* und B3 (die vom B2 waren sicher auch gut, aber da kriegte ich nichts mit). Es ist nicht selbstverständlich, so viele Reiterinnen und Reiter einverständlich nicken zu sehen beim Durchlesen ihrer Notenblätter und Kommentare. - Bleibt zu hoffen, dass die helvetischen CC-ReiterInnen noch etwas zahlreicher erscheinen zum abschliessenden Turnier am 15./16. Oktober und wir nächstes Jahr vielleicht nicht nur den All-around-Speaker-TD und Nationaltrainer Rüdiger Rau aus Baden-Württemberg anlocken können mit dem grenznahen Turnier? - Der von Johanna Waeffler gezauberte Sponsoren-Apéro hatte doch auch schon einen 'touch of international', oder hab ich da wohl die rosa Brille auf? :-)

Christoph Meier04. November 2014
09:06
SEC-Meisterschaft 2014Email

Das war wieder einmal 'Swiss Eventing Club', wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Sportlich-spielerischer, nicht ganz bierernster Wettstreit in freundschaftlicher Atmosphäre. Danke allen Teilnehmern und Helfern! A la prochaine!

Christoph Meier26. März 2014
13:01
Beginn der CC-SaisonEmail

Hi CC-Freaks! Auf Swiss Eventing News hat\'s einen neuen Artikel über Wintertraining, Beginn der CC-Saison und den Kadertag vom 8.3.14 in Avenches. Ihr kommt direkt drauf über diesen Link: http://www.marpa.ch/marpa/inhalt/HORSES/Meinung%20und%20Debatte/Diverses/KadertagAvenches14.html
LG Christoph

Andreas P. Gygax13. Februar 2014
19:10
Interview mit Peter HasenböhlerEmail

Super Interview, gute Fragen souverain beantwortet. Schade dass man bei den sicherlich guten Fotos die Phantasie arg strapazieren muss !

Clemens Santschi10. Februar 2013
16:38
HahnenkampfEmail

Lieber Peter, lieber Christoph
So langsam nimmt eure Auseinendersetzung kindische Dimensionen an! Ihr habt beide völlig den Fokus verloren.
Es würde dem CC-Sport mehr dienen wenn ihr beide eure Person für weniger wichtig nehmen und euch mehr auf die Sache konzentrieren würdet. Es bedarf einer gewissen Portion an Selbstlosigkeit ein Ehrenamt auszuüben.
Grösse zeichnet sich nicht dadurch aus mit Gegendruck auf Kritik zu reagieren, auch nicht erst mit Kritik aufzufahren wenn man persönlich auf Widerstand stösst!
Es sind garantiert auf beiden Seiten Fehler passiert. Lasst die Suppe etwas abkühlen, tritt beide einen Schritt zurück und startet erneut dort wo ihr die Weichen hättet anders stellen können! Ihr beide wärt persönlich und im Dienste des CC-Sports einen grossen Schritt weiter.
Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit euch beiden.
Herzliche Grüsse
Clemens Santschi


Brigitte Peterhans05. Oktober 2011
11:26
CC Bericht von BernEmail

Lieber Christoph

Ich finde Du hast einen tollen Bericht über Bern geschrieben! Und mit den von Dir aufgeführten 3 Punkten, die wir alle (oder zumindest fast alle :-)) noch üben müssen hast Du aus meiner Sicht voll ins Schwarze getroffen:

1.)Unsere Pferde noch geschlossener, in sich gerade, vor dem Bein haben, damit sie auf jeder noch so schrägen Linie punktgenau dort springen, wo wir hinzielen.

2.) Wendungen perfekt an den äusseren Hilfen.

3.) Unseren Pferden beibringen, seitliche Stör-Elemente wegzudrängen.(bzw. auf alle Fälle keine Angst zu haben sie zu berühren)

Und dann möchte ich Dir noch für die 2 tollen Platzierungen im B3 gratulieren!

Liebe Grüsse

Brigitte Peterhans


Ursi Bürgi17. September 2011
13:43
Heinz GiessweinEmail

Lieber Heinz
Herzliche Gratulation zu Deinem Votum.
Eines möchte ich hier festhalten: Du bist ein sehr guter "Schreiberling" und ich bin von Deinen Ausführungen/Anregungen/Beanstandungen (auch schon an die FEI) immer begeistert. Es braucht Menschen, die sich nicht scheuen öffentlich Kritik anzubringen.
Schade finde ich, dass die Antwort von Christoph auf den Leserbrief von C. Schär und Dein Votum bis jetzt nicht auch in der Pferdewoche zu lesen waren, denn die Leserschaft wird so nur einseitig informiert (auf die Möglichkeit eines Feedback's wurde ich erst heute Morgen aufmerksam gemacht). Der CC-Sport wird sowieso nur am Rande erwähnt und der ganze Aufwand der Vielseitigkeitsreiter hat in der Öffentlichkeit und in den Medien leider nicht den gleichen Stellenwert wie bei unserem Nachbarn und manch einer wird mitleidig belächelt, wenn er mit seinen Vierbeinern tausende von Kilometern unter die Rädern nimmt, um sich wenn möglich für höhere Prüfungen zu qualifizieren und vielleicht auch zu reüssieren.
17.9./ub

Christoph Meier13. September 2011
07:29
SupiiiiEmail

Ach ihr Lieben! Ihr wisst ja gar nicht, was ihr mir für eine Freude bereitet mit der Nutzung unserer (teuren!) Feedbackfunktion - unseres kleinen Hydepark-Corners.Weiter sooo! Hoffentlich getrauen sich jetzt noch viele andere! Verliert die Scheu! Es muss gar nicht immer so sprachlich hochstehend, witzig oder gar so doppelbödig-ironisch sein wie bei mir. Ironie ist sowieso etwas, was man offenbar erst von einer gewissen geistigen Entwicklungsstufe an decodieren kann, laut einer klugen Kinderpsychologin frühestens ab 5 Jahren. Befreit euch also von der Last, humorvoll sein zu wollen oder gar zu müssen. Ihr dürft auch ganz schlich entrüstet über, begeistert von irgendwas sein und dieser eurer Befindlichkeit auf einfache Weise Ausdruck geben. Vertraut darauf, dass ihr eure Mitmenschen damit erreicht! Und dort, wo euch die Worte fehlen, stellt sich zur rechten Zeit ein Icon ein :-)

Daniėle Vogg10. September 2011
11:55
Heinz GiessweinEmail

Lieber Heinz
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Ich danke Dir!
Daniėle Vogg

Hienz Giesswein09. September 2011
09:32
Leserbrief von Conrad Schär in der Pferdewoche vom 07.09.2011Email

Leserbrief von Conrad Schär in der Pferdewoche vom 07.09.2011
Antwort vom 08.09.2011von Christoph Meier im Swiss Eventingclub

Die grosse Enttäuschung – und jetzt wird’s niveaulos

Vorbemerkungen
Diese Stellungnahme steht in keinem direkten oder indirekten Zusammenhang mit der Nichtteilnahme von Jrina und Thunder III an der EM in Luhmühlen.
Es ist mir bewusst, dass ich allenfalls den Zorn oder das Unverständnis div. im CC-Sport engagierter Personen durch mein heutiges Votum auf mich ziehen werde und dass dadurch einmal mehr unverdient auch Jrina darunter zu leiden haben könnte.
Trotzdem kann ich nicht anders – Was jetzt so abläuft ist in meinen Augen und Ohren gelinde gesagt unangebracht. Nicht dass man Kritik anbringt, sondern wie man dies tut und wie man darauf reagiert.
Es ist grundsätzlich richtig - und ein Leserbriefschreiber muss damit rechnen - dass ihm entgegnet wird und der geneigte Leser nicht zwingend der gleichen Meinung sein muss. Allerdings sollten Reaktionen auf ein Votum gewissen Standards entsprechen und nicht dafür herhalten müssen, aus welchen Gründen auch immer mit der „halben“ CC-Welt der Schweiz abrechnen zu wollen.
Ein Fehlverhalten, eine unkorrekte Aussage oder Vermischung von Tatsachen wird nicht dadurch ungeschehen gemacht oder richtiger, wenn ich darauf auf dieselbe unkorrekte Art und Weise – oder gar noch schlimmer – reagiere.

Nun zum Inhalt
1. Leserbrief von Conrad Schär
Hier scheint mir eine tiefe Enttäuschung aus Dir zu sprechen, was wahrscheinlich für jeden helvetischen CC-Freund verständlich ist. Die EM-Delegation ging mit grossen, optimistischen Erwartungen nach Luhmühlen und kam mit Nichts zurück. Nur so einfach ist es doch nicht. Du hast die für dich „beachtenswerten“ Ereignisse ohne Namensnennung aufgeführt. Doch sind wir ehrlich jeder geneigte Leser weiss wer gemeint war. Meines Erachtens entsteht auf diese Art noch mehr der Eindruck, dass die Teilnahme an der EM unüberlegt war.
Es ist Festzuhalten, dass alle Teilnehmer an dieser EM die Qualifikationskriterien der FEI erfüllt haben Man kann somit nicht von Tourismus sprechen.
Ich würde mir wünschen, dass Verlautbarungen eines über viele Jahre verdienten Funktionärs in unserem Sport differenzierter erfolgen und glaube, damit würde man sowohl den jeweiligen Ergebnissen wie auch den Leistungen der einzelnen Reiter und Pferde gerechter.
Hinzu kommt, dass Championate eigenen Regeln folgen. Hier steht nicht in erster Linie der einzelne Sportler im Vordergrund sondern die Mannschaft. Die Mannschaftsreiter werden demnach auch entsprechend ihren Fähigkeiten im Team, unter Berücksichtigung der möglichen persönlichen Erfolgschancen an den Start geschickt. D.h. der Erste Reiter MUSS unter allen Umständen im Gelände durchkommen – für die Moral der Mannschaft und um allfällige Eindrücke noch schildern zu können. Der Zweite und Dritte hat normalerweise die besten persönlichen Perspektiven und der Schlussreiter hat nur eine Aufgabe wenn es zuvor zu Ausfällen kam. ER MUSS UNTER ALLEN UMSTÄNDEN NACH HAUSE KOMMEN. Dafür muss er leider auch mal seine persönlichen Interessen hinten anstellen. Sébastien hat diesen undankbaren Job sehr gut gemacht.
Ich möchte an dieser Stelle noch in Erinnerung rufen, dass in Boekelo 2011 am CCI3* Tamara Acklin mit Belle Mykena CH, Sébatien Poirier mit Tarango de Lully CH, Doris Weidmann mit Hector Molfront und Jrina Giesswein mit Thunder III in der Mannschaftswertung den 6. Rang erreicht haben ( von 11 Teams) und dass alle Paare fehlerfrei und mit nur wenig Zeitüberschreitung das anspruchsvolle Cross bewältigten. Der avisierte 5. Mannschaftsrang an der EM war somit ein optimistisches, aber nicht unrealistisches Ziel.
Leider fehlte das Wettkampfglück auf der ganzen Linie und ohne dieses geht es nicht.
Mit einer pauschalen Abstrafung wird man daher meines Erachtens weder der Situation noch den EM-Reiterpaaren gerecht. Und unserem CC-Sport tut man erst recht keinen Gefallen.

2. Antwort von Christoph Meier im Swiss Eventingclub
Mir scheint es sind mit Dir die Pferdchen durchgegangen. Kann dies wirklich sein, was ich da gelesen habe?!
Als sowohl juristisch wie auch philosophisch gebildeter Mensch und Freidenker müsste meiner Meinung nach eine stilvollere Antwort möglich sein. Hast DU – der sich über die Niveaulosigkeit der meisten Medien auslässt – es wirklich nötig auf dem tiefen Stand eines miesen Boulevardblattes oder einer stark alkoholisierten Stammtischrunde zu reagieren und argumentieren.


Ich habe in den vergangenen Jahren Coni Schär als integren Menschen kennen gelernt und nicht als Fiesling wie Du ihm unterstellst.
Er setzt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für unseren Sport ein und macht meines Erachtens einen guten Job. Klar jeder Reiter, Betreuer, Sponsor etc, hat sich schon über Entscheide eines Dressurrichters, Jurypräsidenten etc. aufgeregt, diesen für ungerecht empfunden etc. Aber dies gehört eben mit zum Spiel.
Du unterstellst Coni mangelnde Kenntnisse des internationalen CC-Sports. Ich kann dies nicht beurteilen. Ich weiss aber, dass ich bereits von unzähligen Rösselern bezüglich des unbefriedigenden Abschneidens unserer helvetischen EM-Teilnehmer angehauen und belächelt wurde. Im Prinzip hat Coni nur auf unglücklich Art und Weise das geäussert, was dem langläufigen Eindruck entspricht.
Dies richtig zu stellen und die Leistungen der EM-Teilnehmer versuchen korrekt zu bewerten ist ein Muss. Jedes Equipen Mitglied hat sich ganz sicher seriös vorbereitet und das zu diesem Zeitpunkt Beste gegeben. Die erzielten Resultate können dem leider nicht gerecht werden.
Nun zum Rest Deiner Ausführungen. Kannst Du uns erklären, was Deine Diffamierung von Erika Attinger in einer Antwort auf einen Leserbrief von Coni Schär zu tun hat.
Bist Du derart Frustriert und unzufrieden, dass du immer irgendwen in die Pfanne hauen musst. Du tust damit weder Dir noch unserem Sport einen Gefallen - Schade.
Ich weiss und nehme Dir die Stellungnahme vorne weg. Ich verstehe weder etwas vom Schreiben, noch von Journalismus oder vom Pferdesport. Aber ich habe einen gesunden Menschenverstand und ich weiss, dass man Kritik anbringen kann auch ohne verletzend zu sein. Kann man dies nicht oder nicht mehr, sollte man die Feder zur Seite legen.
09.09.2011/gie



 




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