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Tanja Widmer22. Juli 2010
10:27
SEC Training mit Nik TurnerEmail

Vielen Dank...
...an Nik für das geniale Training und den interessanten Vortrag.
...an Bettina für die ganze Organisation.
...an Christoph für den Beitrag und die tollen Fotos.

Hoffentlich gibt es einen Fortsetzung :-).



Heinz Giesswein05. Juni 2010
13:14
UrlevanaEmail

Lieber Christoph
Dein Schilderung bezüglich des Pferdes Urlevana und der Vorgänge um dieses ist hervorragend.
Es ist sicher nur sehr schwer nachzuvollziehen, weshalb die angerufenen Instanzen gegen die "Geschädigte" und gegen den "gesunden Menschenverstand" entschieden haben.
Da ich diesen Vorfall leidglich durch die Schilderungen im SEC kenne ist zwangsläufig eine wirklich objektive Analyse nicht möglich. Es stellen sich aber folgende Fragen:
Reicht es, eine renomierte Rechtsvertreterin in Sachen Pferd mit oder besser gegen solche(n) "Schlizohren" ins Rennen zu schicken oder täte man nicht besser daran, einen etwas weniger angesehenen, dafür aber bissigen Strafverteidiger für solche Belange einzusetzen.
Wurde der klagenden èartei tatsächlich das rechtliche Gehör zuerkannt, das ihr zusteht, oder von dieser eingefordert. Wenn ich lese, dass gewisse involvierte Personen nicht gehört wurden, nicht als Zeugen vorgeladen etc. ist dieser Punkt sicher prüfenswert.
Diese Fragen können nur seitens der Klägerin beantwortet werden.
Ein weiterer Punkt ist der eingeklagte Tatbestand des Betruges. Dieser setzt ein zielgerichtetes, vorsätzliches und arglistiges Handeln aus niederen, pekuniären Beweggrünüden voraus, um einen Anderen an dessen Vermögen zu schädigen. Andererseits setzt jeder kaufmännische Vorgang und um einen solchen handelt es sich auch beim Pferdekauf, seitens der anderen Partei ein dem Umfang, Wert, etc. des Rechtsgeschäftes angemessenes, sorgfältiges Verhalten voraus.Das Vorliegen des Betrugstatbestandes ist somit in jedem Einzelfall für sich abzuklären.
Auc hier liegen für eine abschliessende Einschätzung nicht genügend Erkenntnisse aus den Berichten vor, um dies zu bejahen oder zu verneinen.
Vor einigen Jahren hat ein älterer und anscheinen mit gesundem Menschenverstand gesegneter Gerichtspräsident in eine Urteilsbegründung festgehalten, dass das Vorliegen einer schriftlichen Lüge, nicht causal den Tatbestand des Betruges erfüllen muss. Dann nämlich nicht, wenn der "Geschädigte" bei der gebotenen und ihm zumutbaren Vorsicht, Abklärungen im Vorfeld eines Vertragsabschlusses etc., leicht hätte feststellen können, dass die Sache allenfalls nicht sauber ist, resp. nicht den Schilderungen der Beklagten Partei entspricht.
So bleibt einmal mehr die Feststellung, dass Recht haben, Recht bekommen und Gerechtigkeit drei grundverschiedene Dinge sind, keinen absoluten Wert zuerkannt haben und auch noch dem Zeitgeist unterworfen sind.
Es wäre aber interessant, wenn man sich gerade mit diesem Fall noch etwas genauer befassen könnte, vielleicht gibt es ja die Möglichkeit, doch noch zum Ziel zu kommen.


Jessica Burgner12. Mai 2010
13:55
FotosEmail

Gibt es auch Fotos von dem diesjährigen kurz CC in Eiken ??
Liebe Grüsse
J. Burgner

Susi Meyer04. Mai 2010
14:59
BetrugsberaterEmail

Hallo Christoph
Dein Artikel Betrugsberater liest sich herrlich. Wer den Stall und die Umstände kennt, muss wohl auch schmunzeln über die sehr gelungene ironische Erzählung des Falles. Andererseits bin ich - gelinde ausgedrückt - sehr irritiert über die Rechtsprechung. Da scheint nun wirklich Hopfen und Malz verloren.
Lieber Gruss, Susi

Christoph Meier26. Januar 2010
08:10
Indoor-TrainingEmail

Guten Morgen Brigitte
danke für dein Feedback. Du hast natürlich recht. Ich war so fokussiert darauf, die Lehren zu ziehen, dass das Lob etwas zu kurz kam. Aber eben: Was nützen schöne Sprünge und interessante Kombinationen, wenn v.a. die jungen Pferde nicht aufbauend und motivierend an die Aufgaben herangeführt werden. Nach einem solchen Training wäre eine Lobeshymne aus meinem Mund pure Heuchelei. Es soll aber Teilnehmer gegeben haben, die völlig begeistert waren. Ich würde mich freuen, wenn auch sie sich zu Wort meldeten. Wie ich erwähnte, kann man mit Refus und Run-outs und 'Wurg-Linien' ja auch lockerer umgehen als wir zwei das tun.
Liebe Grüsse
Christoph

Brigitte Peterhans25. Januar 2010
15:26
CC- Indoor Training 23. Januar 2010Email

Lieber Christoph

Ich kann Dir wirklich in JEDEM Punkt über das obige Training beipflichten. Mich hat das Ganze (verglichen mit anderen Reiterpaaren) weniger betroffen da unser knapp 6-jähriger Wallach, Qualine, grundsätzlich alles versucht zu springen. Doch hat er mir unglaublich leid getan, da für ihn die sehr engen Wendungen einen \"Krampf\" am anderen bedeuteten und ich mir kaum vorstellen kann dass ihn die Linienführung motivierte um feste Sprünge mit: \"Jupiiiiiiiiiiii das gefällt mir !\" zu verbinden.
Mit ein paar \"Gutzli\" und viel Streicheleinheiten nach der Trainingsstunde hoffte ich bei ihm trotzdem einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Positiv erwähnen müsste man trotz allem, dass Peter Hasenböhler grundsätzlich super Ideen hat und gute Hinderniskombinationen mit uns üben wollte. Dennoch sollte es möglich sein Refus zu verhindern indem der Aufbau gut gewählt ist und die Reiterpaare Schritt für Schritt an eine wie zBsp. schwierige Heckenkombination herangeführt werden. Mit ein paar Stangen am Boden hätte man den Pferden und auch den Reitern beim ersten Anreiten den Weg zeigen können, anstatt es auf etliche Versuche ankommen zu lassen bis es klappt.

Ich wünsche all den etwas verunsicherten Teilnehmern eine gute Woche und grüsse freundlich aus dem Aargau

Brigitte Peterhans

Christoph Meier29. Dezember 2009
11:33
B-Reiter sind erwünscht!Email

Liebe Tanja
selbstverständlich sind B-Reiter weiterhin erwünscht im SEC! Es sind überhaupt alle Freunde des CC-Sports willkommen. Man kann ja auch mitmachen irgendwo im Wissen, dass man nicht nur selbst davon profitiert, sondern auch andere, die denselben Sport treiben. Das machst du doch auch, z.B. bei deinem tollen Engagement für die IG CC Bern! Und dann ist es ja nicht so, dass ein B-Reiter von den vorgesehenen Aktivitäten nicht mehr profitieren würde. Die vorgesehenen Trainings mit dem international gefragten britischen Top-Trainer Nick Turner sind - wie beim ersten Mal im letzten Sommer - offen für alle Mitglieder, und wenn du alle vier Tage buchst, hast du den Mitgliederbeitrag bestimmt schon mehr als herausgeholt, meinst du nicht?

Besten Dank übrigens, dass jetzt wieder Feedback-Einträge von Mitgliedern kommen, die sich nicht zu verstecken brauchen. Der SEC-Vorstand hat einstimmig beschlossen, in Zukunft anonyme Feedback-Einträge umgehend wieder zu löschen und nicht auf den Inhalt einzugehen.
Mit besten Grüssen
Christoph Meier

Tanja Widmer28. Dezember 2009
23:36
Mitgliederversammlung 2010Email

Lese ich die Anträge des Vorstandes zu Traktandum 6, frage ich mich, ob B-Reiter im SEC überhaupt noch erwünscht sind. Leider kann ich wegen eines Auslandaufenthalts an der MV nicht teilnehmen, werde jedoch die Infos und Beschlüsse bestimmt auf dieser Seite finden
Meinen "Beitrag" könnte ich ansonsten gerne auch direkt einer Reiterin oder einem Reiter meiner Wahl überweisen.

Davide Randone15. Dezember 2009
14:11
DankeEmail

Hier mal einen herzlichen Dank an den SEC und allen anderen Personen,die den CC-Sport tatkräftig unterstützen!

Heinz Giesswein06. Dezember 2009
12:19
Anonymus / Anonyma / NiveauEmail

Lieber Christoph
Liebe Feedbackleser und -schreiber

Kann das wirklich sein, was ich glaube gelesen zu haben?! Ich fühle mih^ch offengesagt betroffen. Dies in zweifacher Hinsicht. Einerseits im wörtlichen Sinne, weil Jrina 2 der Wertungen gewonnen hat, welche jetzt diese unschöne Debatte hervorgerufen hat und andererseits weil Ignoranz, die Faulheit zu Denken resp. zu Fragen und sich zu informieren und daraus reultierende Unwissenheit auch im SEC solche Blüten treibt.

Wie bereits von Christoph festgehalten und auch dokumentiert wurde, haben an der Jahreswertung des SEC 2009 tatschlich NUR 6 Paare teilgenommen. Dies verteilt auf 3 Kategorien und davon erst noch 4 in der gleichen, nämlich CCB3/CNC*. Dass Jrina somit die einzige war, die ihre Resultate gemeldet hat, macht ihren "Sieg" nicht unbedingt wertvoller - höchstens einfacher infolge Passivität der Mitstreiter.

Dass man sich mit Recht fragen kann, ob die SEC-Jahreswertung in mehr als 3 Kategorien ausgetragen werden soll, ist legitim - nur der Zeitpunkt stimmt nicht. Für micht gilt noch immer "einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul". Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass gestützt auf die bisherigen Generalversammlungsbeschlüsse oder die Statuten des SEC kein Anspruch auf eine solche Jahreswertung besteht. Wenn der Vorstand eine solche ins Leben ruft und die entsprechenden Kriterien beim Saisonbeginn publiziert, ist dies meines Erachtens eine grosszügige Geste aus der kein Recht abzuleiten ist und die damit auch ausserhalb jeglicher Kritik steht.

Wenn man als Mitglied einen solchen Anreiz anders gestaltet haben möchte soll man den Weg gehen, der in zivilisierten Kreisen dafür vorgesehen ist. Antrag an den Vorstand mit entsprechenden Ausführungen zur Behandlung an der nächsten Generalversammlung.

Nun zur "Begründung" der anonymen Kommentare. Man will sich nicht von Neuem zerpflücken und abschätzig als Idiot dargestellt wissen. Ich glaube keiner der sich bisher im SEC korrekt zu Wort gemeldet hat, wurde je als Idiot bezeichnet. Wer eine Meinung hat und diese auch äussert muss zwangsläufig damit rechnen, dass er darauf angesprochen und auf seinen Aussagen allenfalls behaftet wird. Wenn der anonyme Schreiber also glaubt, auf Grund seiner Äusserungen für einen Idioten gehalten zu werden, leidet er entweder an einem Minderwertigkeitskomplex, ist extrem unsicher oder weiss von Anfang an, dass er einen Misst herauslässt.

Vielleicht ist sogar letzteres der Grund für die namenlose Stellungsnahme von Anonymus II, werden doch einmal mehr Äpfel und Birnen gemischt. Über Kosten und Finanzierung des Webauftritts des SEC wurde dieses Jahr schon viel geschrieben und gesprochen. An dieser Stelle und in dieser Verbindung erneut so niveaulos mit diesem Gezeter anzufangen zeugt leider nicht von sehr viel Sachkenntnis.

Die Feedbackfunktion in der jetzigen Form sollte eine korrekte und einfachere Kommunikation der Mitglieder ermöglichen. Diese zu anonymen Stellungnahme zu missbrauchen, um im Dunkeln zu munkeln sollte einem Vereinsmitglied nicht mal in den Sinn kommen. Und wenn doch müsste sich dieses darüber Gedanken machen, ob es im richtigen Verein ist.

Bezüglich der Stellungnahme von Christoph scheint mir dieser doch etwas getroffen worden zu sein. Getroffen in seinem Idealismus und in seinen Bemühungen um die herren Ziele des CC-Sports. Diese sind schon lange in Frage gestellt. Die fortschreitenden Professionalisierung, die steigenden Kosten, die Bemühungen um eine breitere Akzeptanz und Begeisterung für diesen Sport bringen es mit sich, dass nicht nur noch diejenigen aktiv sind, die sich schon lange kennen, etc. Wie die gesamte Gesellschaft im Wandel ist, so auch die Gemeinschaft im CC. Neue Verhaltensnormen die uns vielleicht noch etwas Mühe machen, finden leider auch Eingang in den Sport. Es liegt an den "alten Hasen" mit Verstand, Sachkenntnis und Sozialkompetenz die unseres Erachtens schutzwürdigen Verhaltensweisen den NEUEN nahezubringen.

Es ist also nicht eine Frage des Öffnens nach unten - damit tut man vielen Unrecht, sondern des Umgangs mit den Einsteigern. Diejenigen, welche sich immer wieder an mehrtätigen internationalen Anlässen treffen, kennen sich, haben gemeinsame Erfahrungen und finden auch Zeit sich an geselligen Abenden auszutauschen und näher kennen zu lernen.

Solches haben die B1 bis B3 - Reiter nicht. Diesen fehlt somit das eingebunden sein in unsere SEC-Gemeinschaft.Vielleicht kann man ja im Rahmen der einen oder anderen B1 bis B3 Prüfung eine Möglichkeit schaffen, solche geselligen Abende zu gestalten.

Die "Klage" über das Niveau und die mangelnden Sprachkenntnisse gehen meines Erachtens am Ziel vorbei. Wenn ich zB. gerade die aktuellen SEC Winter-Talks betr. Ethik und Pferd anschaue, müsste einem journalistisch tätigen Schreiber bei intensivem Nachdenken offenbar werden, dass die Art der Formulierung für den Einen oder Anderen aus dem Zielpublikum nur sehr schwer verständlich sein könnte. Hier etwas mehr Volksnähe zu zeigen, wäre meines Erachtens angebracht und könnte zu mehr Akzeptanz beitragen.

In diesem Sinne mit sportlichen Grüssen
Heinz Giesswein



 




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